Q10 bei Kinderwunsch: 5 wichtige Fakten

Coenzym Q10 – kurz Q10 oder CoQ10 – wird beim Kinderwunsch häufig als Nahrungsergänzungsmittel empfohlen.

Besonders häufig liest man Aussagen wie:

„Q10 verbessert die Eizellqualität.“

„Q10 schützt die Eizellen vor dem Altern.“

Oder:

„Q10 erhöht die Chance auf eine Schwangerschaft.“

Das klingt vielversprechend. Aber wie viel davon ist tatsächlich wissenschaftlich belegt?

Und ist Q10 für jede Frau mit Kinderwunsch sinnvoll?

Die Antwort ist – wie so oft bei Nahrungsergänzungsmitteln – etwas komplizierter.

Es gibt durchaus interessante Forschung zu Q10 und der weiblichen Fruchtbarkeit. Einige Studien untersuchen insbesondere Frauen mit eingeschränkter ovarieller Reserve oder einer schlechten Reaktion auf eine IVF-Behandlung. Dabei wurden unter anderem Veränderungen bei der Anzahl gewonnener Eizellen und bestimmten embryologischen Ergebnissen beobachtet. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jede Frau mit Kinderwunsch Q10 einnehmen sollte.

Genau diese Unterscheidung möchte ich in diesem Artikel genauer erklären.

Q10 bei Kinderwunsch

Was ist Coenzym Q10 überhaupt?


Warum wird Q10 bei Kinderwunsch überhaupt untersucht?

Eine Eizelle benötigt während ihrer Entwicklung und Reifung sehr viel Energie.

Da Mitochondrien an der Energieversorgung der Zellen beteiligt sind, liegt die Vermutung nahe, dass mitochondriale Funktion für die Entwicklung von Eizellen relevant sein könnte.

Gleichzeitig nimmt die Fruchtbarkeit mit zunehmendem Alter ab. Dabei verändern sich auch verschiedene Prozesse in den Eizellen.

Q10 wird deshalb unter anderem als möglicher Ansatz untersucht, um die mitochondriale Funktion und den Umgang mit oxidativem Stress zu unterstützen.

Besonders interessant ist die Forschung bisher bei Frauen, die sich einer Kinderwunschbehandlung unterziehen und beispielsweise eine eingeschränkte ovarielle Reserve oder eine schlechte ovarielle Antwort aufweisen.

Eine 2024 veröffentlichte systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse von sechs randomisierten Studien mit insgesamt 1.529 Frauen mit eingeschränkter ovarieller Reserve fand unter Q10-Vorbehandlung unter anderem mehr gewonnene Eizellen und eine höhere klinische Schwangerschaftsrate. Die Autoren weisen allerdings selbst auf begrenzte Stichprobengrößen und methodische Einschränkungen der eingeschlossenen Studien hin.

Das ist interessant – aber eben noch nicht gleichbedeutend mit:

„Q10 macht Frauen fruchtbarer.“


Q10 und Eizellqualität – was weiß man wirklich?

Die Eizellqualität ist eines der Themen, bei denen Q10 besonders häufig genannt wird.

Dabei ist allerdings wichtig, genau hinzuschauen.

„Eizellqualität“ lässt sich nicht einfach durch einen einzelnen Blutwert bestimmen. Auch die Zahl der gewonnenen Eizellen oder die Zahl der Embryonen ist nicht automatisch dasselbe wie eine verbesserte Eizellqualität.

Einige Studien zeigen unter Q10 bessere Ergebnisse bei bestimmten Parametern einer Kinderwunschbehandlung.

Eine randomisierte Studie bei jungen Frauen mit schlechter ovarieller Reserve fand beispielsweise nach einer 60-tägigen Q10-Vorbehandlung mehr gewonnene Eizellen und mehr Embryonen guter Qualität. Bei den klinischen Schwangerschafts- und Lebendgeburtenraten waren die Unterschiede jedoch nicht statistisch signifikant.

Das zeigt sehr schön, warum man Studienergebnisse nicht zu einem einfachen Versprechen verkürzen sollte.

Q10 ist wissenschaftlich interessant – aber die Frage nach einer tatsächlichen Verbesserung der Chance auf ein gesund geborenes Kind ist damit noch nicht abschließend beantwortet.


Was bedeutet das für Frauen mit Kinderwunsch?

Wenn du gerade versuchst, schwanger zu werden und über Q10 nachdenkst, musst du deshalb nicht automatisch davon ausgehen, dass dir Q10 fehlt.

Q10 ist eine körpereigene Substanz. Ein Nahrungsergänzungsmittel wird nicht deshalb notwendig, weil Kinderwunsch besteht.

Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen einer Frau, die spontan schwanger werden möchte, und einer Frau, die sich beispielsweise aufgrund einer eingeschränkten ovariellen Reserve einer IVF oder ICSI unterzieht.

Die Forschung zu Q10 bezieht sich zu einem großen Teil auf bestimmte Gruppen innerhalb der Kinderwunschmedizin. Eine 2020 veröffentlichte Metaanalyse randomisierter Studien untersuchte beispielsweise 449 infertile Frauen unter assistierter Reproduktion. Q10 war mit einer höheren klinischen Schwangerschaftsrate verbunden, zeigte aber keinen statistisch signifikanten Unterschied bei der Lebendgeburtenrate.

Das ist eine wichtige Information für die Einordnung:

Ein besseres Ergebnis bei einem einzelnen Behandlungsschritt bedeutet nicht automatisch eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein Baby.


Q10 bei Kinderwunsch: Was kann Coenzym Q10 wirklich?

1. Q10 und das Alter der Eizellen

Das Alter ist einer der wichtigsten Faktoren für die weibliche Fruchtbarkeit. Mit zunehmendem Alter verändern sich unter anderem die Eigenschaften der Eizellen und ihre Fähigkeit, sich nach der Befruchtung normal weiterzuentwickeln.

Hier kommt die Forschung zu Q10 ins Spiel.

Da Q10 an der Energiegewinnung in den Mitochondrien beteiligt ist und antioxidative Eigenschaften besitzt, wird untersucht, ob eine zusätzliche Einnahme bestimmte altersabhängige Veränderungen in Eizellen beeinflussen könnte.

Die Idee dahinter ist also biologisch nachvollziehbar.

Bewiesen ist damit aber noch nicht, dass Q10 die Eizellen einer Frau verjüngen kann.

Genau diese Formulierung findet man teilweise in sozialen Medien oder bei Nahrungsergänzungsmitteln. Sie ist wissenschaftlich jedoch zu weitgehend.

Q10 kann das biologische Alter der Eizellen nicht zurückdrehen.

2. Q10 und die ovarielle Reserve

3. Q10 bei IVF und ICSI

Hier ist die wissenschaftliche Datenlage besonders interessant.

Ein großer Teil der Forschung zu Q10 bei Kinderwunsch beschäftigt sich nicht mit Frauen, die einfach auf natürlichem Weg schwanger werden möchten, sondern mit Frauen, die sich einer assistierten Reproduktion unterziehen.

Dabei wurde unter anderem untersucht, ob eine Q10-Vorbehandlung die Reaktion der Eierstöcke auf die hormonelle Stimulation beeinflussen kann.

Einige Studien zeigen beispielsweise eine höhere Anzahl gewonnener Eizellen oder Verbesserungen bei bestimmten embryologischen Ergebnissen.

Das klingt zunächst sehr vielversprechend.

Aber auch hier gilt:

Mehr gewonnene Eizellen bedeutet nicht automatisch mehr Lebendgeburten.

Und genau deshalb sollten wir Studienergebnisse nicht mit einem allgemeinen Versprechen gleichsetzen.

Die Forschung ist interessant und liefert Hinweise auf mögliche Vorteile bei bestimmten Patientinnengruppen. Sie reicht aber nicht aus, um Q10 als allgemeine Fruchtbarkeitsbehandlung zu betrachten.

4. Beeinflusst Q10 den Eisprung?

5. Ubiquinon oder Ubiquinol – was ist der Unterschied?

Wenn du dich schon einmal mit Q10-Präparaten beschäftigt hast, bist du wahrscheinlich über zwei Begriffe gestolpert:

Ubiquinon und Ubiquinol.

Beides sind Formen von Coenzym Q10.

Ubiquinon ist die oxidierte Form, Ubiquinol die reduzierte Form.

Ubiquinol wird häufig als besonders gut verfügbar beworben. Tatsächlich gibt es Unterschiede bei der Aufnahme und Bioverfügbarkeit, die unter anderem vom Alter und individuellen Faktoren beeinflusst werden können.

Daraus sollte man allerdings nicht automatisch schließen:

„Ubiquinol wirkt bei Kinderwunsch besser als Ubiquinon.“

Dafür ist die klinische Evidenz nicht ausreichend.

Viel wichtiger als eine möglichst teure oder besonders beworbene Form ist zunächst die Frage, ob eine Einnahme in deiner individuellen Situation überhaupt sinnvoll ist.


Wie wird Q10 normalerweise eingenommen?

Hier möchte ich bewusst keine pauschale Dosierung als allgemeine Kinderwunsch-Empfehlung nennen.

In Studien wurden unterschiedliche Dosierungen und Einnahmedauern untersucht. Deshalb lässt sich aus einzelnen Studien nicht einfach eine universelle Empfehlung für alle Frauen ableiten.

Außerdem ist die Situation sehr unterschiedlich:

Eine gesunde Frau mit regelmäßigem Eisprung ist nicht automatisch mit einer Patientin vergleichbar, die sich aufgrund einer eingeschränkten ovariellen Reserve einer IVF-Behandlung unterzieht.

Wenn du Q10 einnehmen möchtest, lohnt sich deshalb ein Blick auf:

• die Dosierung des konkreten Präparats,
• die übrigen Nahrungsergänzungsmittel,
• mögliche Medikamente,
• deine persönliche medizinische Situation
• und gegebenenfalls die Empfehlung deiner Kinderwunschklinik oder deiner Ärztin bzw. deines Arztes.


Gibt es Nebenwirkungen?

Q10 gilt insgesamt als relativ gut verträglich. Trotzdem kann es zu Beschwerden kommen.

Möglich sind beispielsweise:

• Magen-Darm-Beschwerden
• Übelkeit
• Appetitverlust
• Durchfall
• Kopfschmerzen

Außerdem sind mögliche Wechselwirkungen mit Medikamenten relevant.

Wenn du regelmäßig Medikamente einnimmst oder bereits mehrere Nahrungsergänzungsmittel kombinierst, solltest du die Einnahme deshalb nicht einfach auf eigene Faust erweitern.

Und sobald eine Schwangerschaft eingetreten ist, sollte die weitere Einnahme ebenfalls individuell betrachtet werden.


Q10 bei Kinderwunsch: Für wen könnte es interessant sein?

Wenn du dich mit Q10 bei Kinderwunsch beschäftigst, ist die wichtigste Frage nicht unbedingt:

„Welche Q10-Dosis brauche ich?“

Sondern zunächst:

„Warum möchte ich Q10 überhaupt einnehmen?“

Denn die bisherige Forschung konzentriert sich vor allem auf bestimmte Gruppen.

Besonders untersucht wurde Q10 bei Frauen mit:

• eingeschränkter ovarieller Reserve
• schlechter ovarieller Reaktion auf eine Kinderwunschbehandlung
• bestimmten Situationen im Rahmen von IVF oder ICSI
• teilweise auch bei höherem mütterlichem Alter

Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit von 2024 fand bei Frauen mit eingeschränkter ovarieller Reserve unter Q10-Vorbehandlung unter anderem eine höhere klinische Schwangerschaftsrate und mehr gewonnene Eizellen. Gleichzeitig betonen die Autoren, dass die eingeschlossenen Studien relativ klein waren und methodische Schwächen aufwiesen.

Das bedeutet:

Q10 ist ein interessanter Forschungsansatz – aber noch kein Standard-Supplement für jede Frau mit Kinderwunsch.


Sollte jede Frau mit Kinderwunsch Q10 nehmen?


Wie lange sollte man Q10 einnehmen?

Auch hier gibt es keine einheitliche, für alle Frauen geltende Empfehlung.

In Studien wurden unterschiedliche Dosierungen und Einnahmezeiträume verwendet. Einige Untersuchungen setzten beispielsweise mehrere Wochen Vorbehandlung vor einer IVF/ICSI-Stimulation ein.

Das bedeutet aber nicht, dass daraus automatisch eine allgemeine Einnahmeempfehlung für Frauen mit natürlichem Kinderwunsch abgeleitet werden kann.

Wenn Q10 im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung eingesetzt werden soll, ist deshalb die Empfehlung der behandelnden Kinderwunschklinik entscheidend.

Nicht jede Studie lässt sich 1:1 auf den eigenen Kinderwunsch übertragen.


Was passiert, wenn ich während der Einnahme schwanger werde?

Wenn du Q10 einnimmst und plötzlich positiv testest, solltest du nicht einfach davon ausgehen, dass du das Präparat unbedingt weiternehmen musst.

Die Datenlage zur Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln verändert sich mit Eintritt der Schwangerschaft, und die Einnahme sollte individuell mit der behandelnden Ärztin, dem Arzt oder der Hebamme besprochen werden.

Das gilt insbesondere dann, wenn du mehrere Präparate gleichzeitig einnimmst.


Q10 und PCOS?


Und was ist mit Q10 beim Mann?

Das ist ein spannender Punkt für einen späteren Artikel.

Q10 wird nämlich nicht nur bei Frauen untersucht.

Auch bei männlicher Infertilität gibt es Forschung zu Coenzym Q10 und insbesondere zu verschiedenen Samenparametern. Eine aktuelle Metaanalyse randomisierter Studien fand beispielsweise Verbesserungen einzelner Parameter der Samenqualität, während die Aussagekraft hinsichtlich Schwangerschaft und Lebendgeburt weiterhin differenziert betrachtet werden muss.

Das zeigt gleichzeitig:

Kinderwunsch ist immer ein Thema für beide Partner.

Wenn eine Schwangerschaft länger ausbleibt, sollte deshalb nicht automatisch nur die Frau nach dem „richtigen Supplement“ suchen.


Q10 bei Kinderwunsch: Was sagt die Forschung insgesamt?

Wenn man die bisherigen Studien zusammenfasst, ergibt sich ein interessantes, aber noch nicht endgültiges Bild.

Es gibt Hinweise darauf, dass Q10 insbesondere bei bestimmten Frauen mit eingeschränkter ovarieller Reserve oder schlechter ovarieller Reaktion im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung hilfreich sein könnte.

Eine aktuelle Metaanalyse fand beispielsweise Verbesserungen bei klinischer Schwangerschaftsrate, Anzahl gewonnener Eizellen und einigen weiteren IVF/ICSI-Ergebnissen.

Eine weitere systematische Untersuchung zu Antioxidantien bei Frauen mit ovariellem Altern kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass Q10 in bestimmten Gruppen interessante Ergebnisse zeigt.

Trotzdem fehlen weiterhin große, hochwertige Studien, mit denen sich eindeutig beantworten lässt, welche Frauen profitieren, welche Dosierung optimal ist und ob Q10 zuverlässig die Wahrscheinlichkeit einer Lebendgeburt erhöht.

Genau deshalb sollte Q10 aktuell eher als möglicherweise hilfreiche Ergänzung in bestimmten Situationen und nicht als allgemeiner Fruchtbarkeits-Booster betrachtet werden.


Fazit: Q10 bei Kinderwunsch

Q10 bei Kinderwunsch ist ein spannendes Thema – insbesondere wegen seiner Rolle in den Mitochondrien und seiner antioxidativen Eigenschaften.

Die bisherige Forschung liefert Hinweise darauf, dass Q10 bei bestimmten Frauen mit eingeschränkter ovarieller Reserve oder im Rahmen einer IVF/ICSI-Behandlung positive Effekte auf einige Behandlungsergebnisse haben könnte.

Aber:

Q10 kann die biologische Uhr nicht zurückdrehen.

Q10 kann eine geringe ovarielle Reserve nicht wieder auffüllen.

Q10 garantiert keine Schwangerschaft.

Und es ist auch kein Mittel, das einen fehlenden Eisprung einfach „repariert“.

Wenn du über Q10 nachdenkst, sollte deshalb deine persönliche Situation entscheidend sein – nicht die Aussage auf der Vorderseite einer Nahrungsergänzungsmittel-Packung.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft:

Ein interessantes Supplement ist nicht automatisch ein notwendiges Supplement.


Häufige Fragen

Kann Q10 die Eizellqualität verbessern?

Es gibt Hinweise aus Studien, insbesondere bei Frauen mit eingeschränkter ovarieller Reserve und im Rahmen von IVF/ICSI. Die Daten reichen jedoch nicht aus, um eine Verbesserung der Eizellqualität bei jeder Frau zu versprechen.

Kann Q10 die ovarielle Reserve erhöhen?

Nein. Q10 kann eine bereits verringerte Anzahl vorhandener Eizellen nicht wieder erhöhen.

Kann Q10 den Eisprung auslösen?

Q10 ist kein Medikament zur Auslösung eines Eisprungs. Wenn der Eisprung ausbleibt, sollte die Ursache medizinisch abgeklärt werden.

Ist Ubiquinol besser als Ubiquinon?

Ubiquinol und Ubiquinon sind unterschiedliche Formen von Q10. Aus den verfügbaren Kinderwunschstudien lässt sich keine allgemeine Empfehlung ableiten, dass Ubiquinol grundsätzlich die bessere Wahl ist.

Wie lange sollte man Q10 bei Kinderwunsch einnehmen?

In Studien wurden unterschiedliche Einnahmezeiträume untersucht. Eine allgemein gültige Einnahmedauer für alle Frauen mit Kinderwunsch gibt es nicht.

Kann ich Q10 während der Schwangerschaft weiternehmen?

Das solltest du individuell mit deiner behandelnden medizinischen Fachperson besprechen. Besonders bei mehreren Nahrungsergänzungsmitteln sollte die gesamte Einnahme überprüft werden.


Medizinischer Hinweis

Dieser Artikel dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische Beratung.

Nahrungsergänzungsmittel sind nicht automatisch notwendig oder harmlos, nur weil sie als „natürlich“ bezeichnet werden.

Wenn du Q10 bei Kinderwunsch einnehmen möchtest, insbesondere im Rahmen einer IVF/ICSI-Behandlung, bei eingeschränkter ovarieller Reserve, PCOS, Medikamenteneinnahme oder nach Eintritt einer Schwangerschaft, solltest du die Einnahme mit deiner behandelnden Ärztin, deinem Arzt oder deiner Kinderwunschklinik besprechen.


Quellen